Schön, wenn die Autorin einen Weg zur Schmerzfreiheit gefunden hat. Auch schön, wenn sie diesen Weg anderen aufzeigen möchte. Aber sollte man nicht mit Genuss sowohl lesen als auch essen? Mir gelingt hier beides nicht. Ich will nicht wissen, was die Autorin bei ihren zahlreichen Einkäufen vor jedem einzelnen Regal gedacht oder gefühlt hat. Mir erschließt sich auch nicht, für wen es wichtig sein könnte, täglich fürs Frühstück zu planen: Mandarinen (oder jedes andere Obst). Ich muss zugestehen, dieser Tipp kommt nicht jeden Tag, es heisst auch schon mal: Birne. Und vormittags gerne: Apfel (auf Wunsch hier möglich). Diesem Buch hätte ein Lektor sicher gutgetan, – also vor allem mir, als Leser.
Und dass der Genuss bei dieser Ernährung nicht zu seinem Recht kommt, zeigen die Bilder. …da hab ich das Buch wieder weggelegt.
Das Buch enthält im Wesentlichen Rezepte für 8 Wochen veganer Diät. Dieses Werk könnte genauso gut als Diät-Buch zum Abnehmen anpreisen. Wer darin interessiert ist, kann es kaufen. Obwohl ich wette, dass es bessere Bücher mit veganen Rezepten für weniger Geld gibt.
Es wird nicht darauf eingegangen, warum überhaupt vegan, es gibt Thesen mit hanebüchenen Begründungen (z.B. nur eine Sorte Obst am Morgen essen und ja nicht mit anderen mischen) usw. Nichts wird auch nur ansatzweise wissenschaftlich fundiert.
Für mich war es ein ziemlicher Fehlkauf.
Rating: 1 / 5
das buch ist nichts weiter als ein bericht darüber, was die “autorin” wann gegessen hat… hintergründe und infos zum warum fehlen völlig. statt dessen bietet sie aber eine nicht sonderlich gut gelungene photoserie ihrer butterbrote an…. aus meiner sicht handelt es sich nicht um ein buch. es fehlen jegliche infos zu hintergründen der ernährung und sinn und zweck der massnahmen. besonders nutzlos ist der hinweis, dass die autorin aufgrund ihrer beruflichen zeiteinteilung mittags warm kochen konnte und dass sie nicht so recht wisse, wie jemand, der das nicht könne, mit dieser situation dann umgehen kann.
wir haben das buch umgehend zurückgeschickt.Adieu Gelenkschmerz! Die erfolgreiche Ernährungsumstellung bei Gelenkschmerzen + Arthrose
Rating: 1 / 5
Das Buch ist so aufgebaut, dass für jeden Tag Rezepte aufgeführt werden, wie man sich zu ernähren hat, mit einem allgemeinen Teil, der Tipps zur Ernährung zeigt, begleitet von Tagebucheinträgen der Autorin. Leider wiederholt sich vieles, und offen gestanden, hatte ich mir von dem Buch etwas mehr Information versprochen. Mir fehlen die Begründungen, warum ich z.B. morgens unbedingt nur Obst (und kein Müsli) essen soll, und die Idee, nur eine Sorte Obst auf einmal zu essen und keinesfalls mehrere Sorten zu mischen, kommt mir reichlich suspekt vor und wird auch nur unzureichend erklärt. Da ich aber genau wissen möchte, warum ich mich einschränken soll, war ich nicht besonders motiviert, den Tipps zu folgen. Für die Diät und ihre Erklärung würde ich mir eher die in der Literaturliste des Buches angegebenen Quellen zu Gemüte führen, auf denen die beschriebene Diät basiert.
Recht amüsant zu lesen ist, wie die Autorin ihre Diät und Ernährungsumstellung selbst erlebt – leider hilft das bei der Bekämpfung des Schmerzes herzlich wenig.
Sicher ist, dass es wichtig ist, (nicht nur) bei Gelenkschmerzen auf die Ernährung zu achten. Mir erscheint aber die strikte Einhaltung einer solchen Diät eine unnötige Einschränkung, zumal ja schon der Schmerz an sich die Lebensqualität genug beeinträchtigt.
Was ich von dem Buch mitnehmen konnte, war die Erkenntnis, dass man durchaus mit bewusster Ernährung Erfolge erzielen kann, und ich habe mir seriösere, wissenschaftlich begründete Tipps über Ernährung bei Arthritis und Arthrose zusammengesucht (Stichwort Arachidonsäure). Kurz: möglichst wenig oder gar kein Fleisch und tierisches Fett, viel Obst, Gemüse, Fisch (notfalls aus der Dose) und viel trinken (nicht nur Kaffee und süße Limos, sondern Wasser, Wasser, Wasser!).
Wer mit Hilfe der Ernährung seine Schmerzen in den Griff bekommen möchte, kann meiner Meinung nach ganz entspannt ohne einen so genauen Plan vorgehen. Ich habe so meine Schmerzen in den Fingergelenken weg bekommen. Wem ein strikter Plan aber hilft, für den ist das Geld für das Buch vielleicht nicht rausgeschmissen.
Rating: 2 / 5
Ich kann die Gedanken meines Vorrezensenten leider nicht nachvollziehen. Entweder hat dieser Mensch noch nie wirkliche Gelenkschmerzen gehabt oder er hat sich einfach im Thema verirrt.
Bei dem Buch geht es doch darum, quälende Gelenkschmerzen endlich dauerhaft ohne Medikamente oder gar OP zu beseitigen und nicht um einen Gourme – Speiseplan. Auf den “Genuss” bei dieser Ernährungsform kann ich leicht verzichten, bzw. gerne Einbußen in Kauf nehmen, wenn letztendlich meine Schmerzen verschwinden. Wie kann jemand diese Chance erst gar nicht nutzen und dann auch noch direkt diese geniale Ernährnug ablehnen, ohne sie in der Praxis ausprobiert zu haben? Es bleibt nur eine Antwort: Dieser Mensch hat die Schmerzgrenze noch nicht erreicht. Ich bin froh, dass ich diese Methode trotz anfänglicher Skepsis ausprobiert habe und kann heute sagen, dass meine drohende OP abgesagt werden konnte und ich heute keine Medikamente mehr brauche. Ich bin inzwischen schmerzfrei und das Gefühl ist größer, als jeder kulinarische Genuss. Auch die ganz persönlichen Anmerkungen der Autorin fand ich sehr informativ, denn ich konnte teilweise gleichartige Erlebnisse verzeichnen. Die Gefühle, Gedanken und Überzeugungen, mit denen man an so eine Umstellung heran geht, sind meiner Meinung nach auch sehr ausschlaggebend für den Erfolg. Ich habe mich einer Arthrose – Selbsthilfegruppe angeschlossen, die ganau nach der gleichen Methode arbeitet und tausende Erfolgsberichte nachweisen kann. Ich wünsche jedem, der wirklich Schmerzen ursächlich beseitigen will und zu neuer Lebensqualität finden will, dass er die in diesem Buch beschriebene Methode so erfolgreich anwenden kann, wie ich. Und noch eins: Legen Sie das Buch nicht einfach zur Seite, sondern arbeiten Sie damit, dann wird sich der Erfolg auch einstellen. Ich denke, dass zum Erkennen der Wirksamkeit bereits wenige Wochen ausreichen.
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Schön, wenn die Autorin einen Weg zur Schmerzfreiheit gefunden hat. Auch schön, wenn sie diesen Weg anderen aufzeigen möchte. Aber sollte man nicht mit Genuss sowohl lesen als auch essen? Mir gelingt hier beides nicht. Ich will nicht wissen, was die Autorin bei ihren zahlreichen Einkäufen vor jedem einzelnen Regal gedacht oder gefühlt hat. Mir erschließt sich auch nicht, für wen es wichtig sein könnte, täglich fürs Frühstück zu planen: Mandarinen (oder jedes andere Obst). Ich muss zugestehen, dieser Tipp kommt nicht jeden Tag, es heisst auch schon mal: Birne. Und vormittags gerne: Apfel (auf Wunsch hier möglich). Diesem Buch hätte ein Lektor sicher gutgetan, – also vor allem mir, als Leser.
Und dass der Genuss bei dieser Ernährung nicht zu seinem Recht kommt, zeigen die Bilder. …da hab ich das Buch wieder weggelegt.
Rating: 1 / 5
Das Buch enthält im Wesentlichen Rezepte für 8 Wochen veganer Diät. Dieses Werk könnte genauso gut als Diät-Buch zum Abnehmen anpreisen. Wer darin interessiert ist, kann es kaufen. Obwohl ich wette, dass es bessere Bücher mit veganen Rezepten für weniger Geld gibt.
Es wird nicht darauf eingegangen, warum überhaupt vegan, es gibt Thesen mit hanebüchenen Begründungen (z.B. nur eine Sorte Obst am Morgen essen und ja nicht mit anderen mischen) usw. Nichts wird auch nur ansatzweise wissenschaftlich fundiert.
Für mich war es ein ziemlicher Fehlkauf.
Rating: 1 / 5
das buch ist nichts weiter als ein bericht darüber, was die “autorin” wann gegessen hat… hintergründe und infos zum warum fehlen völlig. statt dessen bietet sie aber eine nicht sonderlich gut gelungene photoserie ihrer butterbrote an…. aus meiner sicht handelt es sich nicht um ein buch. es fehlen jegliche infos zu hintergründen der ernährung und sinn und zweck der massnahmen. besonders nutzlos ist der hinweis, dass die autorin aufgrund ihrer beruflichen zeiteinteilung mittags warm kochen konnte und dass sie nicht so recht wisse, wie jemand, der das nicht könne, mit dieser situation dann umgehen kann.
wir haben das buch umgehend zurückgeschickt.Adieu Gelenkschmerz! Die erfolgreiche Ernährungsumstellung bei Gelenkschmerzen + Arthrose
Rating: 1 / 5
Das Buch ist so aufgebaut, dass für jeden Tag Rezepte aufgeführt werden, wie man sich zu ernähren hat, mit einem allgemeinen Teil, der Tipps zur Ernährung zeigt, begleitet von Tagebucheinträgen der Autorin. Leider wiederholt sich vieles, und offen gestanden, hatte ich mir von dem Buch etwas mehr Information versprochen. Mir fehlen die Begründungen, warum ich z.B. morgens unbedingt nur Obst (und kein Müsli) essen soll, und die Idee, nur eine Sorte Obst auf einmal zu essen und keinesfalls mehrere Sorten zu mischen, kommt mir reichlich suspekt vor und wird auch nur unzureichend erklärt. Da ich aber genau wissen möchte, warum ich mich einschränken soll, war ich nicht besonders motiviert, den Tipps zu folgen. Für die Diät und ihre Erklärung würde ich mir eher die in der Literaturliste des Buches angegebenen Quellen zu Gemüte führen, auf denen die beschriebene Diät basiert.
Recht amüsant zu lesen ist, wie die Autorin ihre Diät und Ernährungsumstellung selbst erlebt – leider hilft das bei der Bekämpfung des Schmerzes herzlich wenig.
Sicher ist, dass es wichtig ist, (nicht nur) bei Gelenkschmerzen auf die Ernährung zu achten. Mir erscheint aber die strikte Einhaltung einer solchen Diät eine unnötige Einschränkung, zumal ja schon der Schmerz an sich die Lebensqualität genug beeinträchtigt.
Was ich von dem Buch mitnehmen konnte, war die Erkenntnis, dass man durchaus mit bewusster Ernährung Erfolge erzielen kann, und ich habe mir seriösere, wissenschaftlich begründete Tipps über Ernährung bei Arthritis und Arthrose zusammengesucht (Stichwort Arachidonsäure). Kurz: möglichst wenig oder gar kein Fleisch und tierisches Fett, viel Obst, Gemüse, Fisch (notfalls aus der Dose) und viel trinken (nicht nur Kaffee und süße Limos, sondern Wasser, Wasser, Wasser!).
Wer mit Hilfe der Ernährung seine Schmerzen in den Griff bekommen möchte, kann meiner Meinung nach ganz entspannt ohne einen so genauen Plan vorgehen. Ich habe so meine Schmerzen in den Fingergelenken weg bekommen. Wem ein strikter Plan aber hilft, für den ist das Geld für das Buch vielleicht nicht rausgeschmissen.
Rating: 2 / 5
Ich kann die Gedanken meines Vorrezensenten leider nicht nachvollziehen. Entweder hat dieser Mensch noch nie wirkliche Gelenkschmerzen gehabt oder er hat sich einfach im Thema verirrt.
Bei dem Buch geht es doch darum, quälende Gelenkschmerzen endlich dauerhaft ohne Medikamente oder gar OP zu beseitigen und nicht um einen Gourme – Speiseplan. Auf den “Genuss” bei dieser Ernährungsform kann ich leicht verzichten, bzw. gerne Einbußen in Kauf nehmen, wenn letztendlich meine Schmerzen verschwinden. Wie kann jemand diese Chance erst gar nicht nutzen und dann auch noch direkt diese geniale Ernährnug ablehnen, ohne sie in der Praxis ausprobiert zu haben? Es bleibt nur eine Antwort: Dieser Mensch hat die Schmerzgrenze noch nicht erreicht. Ich bin froh, dass ich diese Methode trotz anfänglicher Skepsis ausprobiert habe und kann heute sagen, dass meine drohende OP abgesagt werden konnte und ich heute keine Medikamente mehr brauche. Ich bin inzwischen schmerzfrei und das Gefühl ist größer, als jeder kulinarische Genuss. Auch die ganz persönlichen Anmerkungen der Autorin fand ich sehr informativ, denn ich konnte teilweise gleichartige Erlebnisse verzeichnen. Die Gefühle, Gedanken und Überzeugungen, mit denen man an so eine Umstellung heran geht, sind meiner Meinung nach auch sehr ausschlaggebend für den Erfolg. Ich habe mich einer Arthrose – Selbsthilfegruppe angeschlossen, die ganau nach der gleichen Methode arbeitet und tausende Erfolgsberichte nachweisen kann. Ich wünsche jedem, der wirklich Schmerzen ursächlich beseitigen will und zu neuer Lebensqualität finden will, dass er die in diesem Buch beschriebene Methode so erfolgreich anwenden kann, wie ich. Und noch eins: Legen Sie das Buch nicht einfach zur Seite, sondern arbeiten Sie damit, dann wird sich der Erfolg auch einstellen. Ich denke, dass zum Erkennen der Wirksamkeit bereits wenige Wochen ausreichen.
Beste Grüße
Rating: 5 / 5